Lexikon der Zeitarbeit


Erlaubnis zur gewerbsmäßigen Arbeitnehmerüberlassung

Arbeitnehmerüberlassung steht gesetzlich unter Erlaubnisvorbehalt, d. h. sie darf im Regelfall nur mit vorheriger Erlaubnis durchgeführt werden. Voraussetzungen für die Erlaubnis zur gewerbsmäßigen Arbeitnehmerüberlassung sind die Nachweise über

  • die Zuverlässigkeit des Verleihers, d.h. er muss alle notwendigen Vorschriften kennen und beachten
  • die Organisation des Verleihers, d.h. er muss seinen Betrieb so einrichten, dass er in Lage ist, alle Pflichten als Arbeitgeber zu erfüllen. Das betrifft auch die pünktliche Entlohnung.

Die Erlaubnis zur gewerbsmäßigen Arbeitnehmerüberlassung ist zunächst auf ein Jahr befristet. Nach drei Jahren wird dann eine unbefristete Erlaubnis ausgestellt. Bei Verstößen gegen das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz kann die Erlaubnis entzogen werden. Zuständig für die behördliche Erlaubnis zur gewerbsmäßigen Arbeitnehmerüberlassung ist die Bundesagentur für Arbeit.



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