Teilzeit Rechner:
Brutto-Stundenlohn in Teilzeit berechnen
Mit unserem Teilzeit Rechner ermitteln Sie Ihr Monatsbrutto bei geänderter Arbeitszeit in Sekunden – wahlweise nach Wochenstunden, Arbeitszeit in Prozent oder Stunden pro Tag. Geben Sie Ihr aktuelles Brutto ein, wählen Sie die aktuelle und künftige Arbeitszeit und der Rechner zeigt neues Bruttogehalt, Differenz in € und % sowie die transparente Umrechnung (z. B. 40 h → 30 h / 100 % → 75 %). Ideal, um Teilzeit zu berechnen, Angebote zu vergleichen und den Bruttolohn bei Reduzierung oder Aufstockung schnell einzuschätzen.
Teilzeitrechner
Teilzeit Rechner:
So funktioniert’s
Mit unserem Teilzeit Rechner berechnen Sie Ihr Monats-Bruttogehalt bei veränderter Arbeitszeit – wahlweise über Wochenstunden, Arbeitszeit in % oder Stunden pro Tag. Die Berechnung erfolgt proportional zur Arbeitszeit und liefert zusätzlich Differenz in € und %.
Wie funktioniert die Berechnung?
Der Teilzeit Rechner arbeitet nach dem Prinzip der Proportionalität: Ausgehend vom aktuellen Monatsbrutto wird das künftige Brutto im Verhältnis zur neuen Arbeitszeit berechnet.
Wenn Sie Ihre Wochenstunden reduzieren, wird das neue Monatsbrutto entsprechend dem Verhältnis „künftig zu aktuell“ angepasst.
Stattdessen können Sie auch einfach einen Teilzeit-Prozentsatz angeben – dann wird Ihr Brutto mit diesem Prozentwert multipliziert.
Rechnen Sie über Stunden pro Tag (bei gleicher Zahl an Arbeitstagen), gilt ebenfalls dasselbe Verhältnis zwischen neuer und alter täglicher Arbeitszeit.
Tipp: Wenn Sie anschließend wissen möchten, was netto übrig bleibt, nutzen Sie den Brutto-Netto-Rechner.


Teilzeit berechnen: Anwendung, Modelle & Beispiele
Wie berechne ich Teilzeit? – Mit unserem Teilzeit Rechner geht das ohne Rechenfehler: Monatsbrutto eintragen, aktuelle und künftige Arbeitszeit wählen – als Wochenstunden, Arbeitszeit in Prozent oder Stunden pro Tag – und sofort Ihr neues Monats-Bruttogehalt erhalten. Die Umrechnung erfolgt proportional zur Arbeitszeit und zeigt zusätzlich die Differenz in € und %. So lassen sich Reduzierung oder Aufstockung transparent planen.
Wann spielt Teilzeit eine Rolle?
Teilzeit kommt in vielen Situationen vor: Rückkehr aus der Elternzeit, Pflege von Angehörigen, berufsbegleitende Weiterbildung/Studium, stufenweiser Wiedereinstieg, Schichtmodelle, saisonale Spitzen oder die Umstellung auf 80 %/70 %/60 %-Modelle. Häufig wird Teilzeit über feste Wochenstunden (z. B. 30 h statt 40 h), eine Prozentquote (z. B. 75 %) oder Stunden pro Tag geregelt. Wichtig ist dabei immer die pro-rata-Logik: Vergütung, Urlaub und häufig auch Sonderzahlungen orientieren sich am Arbeitszeitanteil.
Praxis-Tipp
Mit der Berechnung sehen Sie auf einen Blick, wie sich 40-, 35- oder Teilzeit-Wochen auf den Bruttolohn auswirken und welches Modell zu Ihren Zielen passt – vom kompakten 4-Tage-Modell bis zur sanften Reduzierung einzelner Tagesstunden.


